♥ Eine zauberhaft leckere Vorweihnachtsverlosung ♥

In der Weihnachtsbäckerei gibt’s so manche Leckerei:

Kochzauber bringt Backfreude zur Weihnachtszeit

Ich durfte ja vor ein paar Monaten schon die Kochzauberbox testen und war restlos begeistert. Ihr könnt hier nochmal nachlesen.

Jetzt kommt ein neuer Clou – die Adventsbox – aber schaut mal selbst

Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeit, als an den Adventswochenenden im Familienkreis Kekse gebacken wurden? Köstlicher Duft von Weihnachtsgebäck und Glühwein zieht aus der Küche durch die Wohnung und wohin man sieht, begegnen einem seelige Gesichter. Den kalten Wintersturm hinter sich lassend, läuft einem schon beim Eintreten in die warme Stube das Wasser im Munde zusammen. Nicht wie am Weihnachtstage durch den Schornstein, sondern aus dem Ofen kommt der Adventszauber.

Ein vorweihnachtliches Backvergnügen garantiert uns Kochzauber mit einer individuellen Adventszauber-Backbox. In einer weihnachtlichen Zauberbox, die unter anderem Vanillekipferl und Spekulatius neu interpretiert, findet sich fein zusammengeschnürt alles, was das Backherz begehrt. Und das Beste: Das gesamte Rundum-Paket besteht aus Rezepten und Zutaten für fünf individuelle Weihnachtscookie-Kreationen wie Himbeer-Vanillekipferl und Weihnachtsplätzchen gefüllt mit „Marmeladenmädchen“-Marmelade und einem vorweihnachtlichen Zauberbrot – und wird direkt in die warme Küche geliefert.

In der Box finden sich leckere Rezepte mit einer gelingsicheren Backanleitung und winterliche Zutaten sowie viele kleine Weihnachtsüberraschungen. So persönlich, liebevoll und selbstgestaltet ist der Adventszauber das perfekte Geschenk für alle Zuckermäulchen. Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen.

Und ihr könnt eine dieser zauberhaften Boxen gewinnen! Was ihr dafür tun müsst? Hinterlasst mir hier einen Kommentar mit eurem Lieblingsgebäck aus der Adventsbox – was alles drin ist, könnt ihr direkt auf der Kochzauberbox nachschauen *klick*

Die Verlosung läuft bis Sonntag, den 18.11.2012, bis 24:00 Uhr – danach wird wieder über random.org unter allen Teilnehmern ausgelost. Viel Glück!
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen)

Wer sofort eine Box bestellen möchte – diese gibt es für 29,90 Euro und wird bundesweit geliefert.

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Minimeilensteine

Das Fräulein hat soeben das erste Mal selbständig mit dem Löffel gegessen. Ich hatte ihr auf einem Teller ihr Brötchen mit Lätta klein geschnitten und normal nimmt sie es sich dann selbst und isst – oder wird halt gefüttert. Ich hab Müsli gegessen und legte als ich fertig war den Löffel in die Schüssel. Sie nimmt sich den Löffel und legt ihre Brötchenstücke in die Schüssel und fängt an zu löffeln. Einfach so.

Ich weiss, dass andere Kinder das in dem Alter schon lange machen – auch mit Gabel und Co. Aber da wir hier eh ein eher angespanntes Verhältnis zum Thema Essen haben, ist das ein riesen Fortschritt. Ich bin mächtig stolz.

Auch andere Zusammenhänge erkennt sie inzwischen immer besser bzw. gibt es noch mehr Fortschritte

– schmutzige Wäsche in die Waschmaschine
– saubere Wäsche in den Korb vor der Waschmaschine
– aus dem Becher trinken funktioniert immer besser
– die ersten Stufen klettert sie hoch
– sie sortiert – Sachen die zusammen passen, werden zusammen gelegt – ineinander gesteckt usw.
– wenn sie irgendwo eine Blume sieht (ob draussen oder im Buch) fängt sie an zu schnuppern – das ist so süss!

Es ist so schön ihr beim Lernen zuzuschauen und sie dabei zu unterstützen.

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Wir haben das Kind vergessen!

Okay, nicht mit Absicht. Oma und Opa haben sich gefreut und wir haben einen tollen Tag verbracht. Als Paar, nicht als Eltern – das ist manchmal so unheimlich wichtig.

Los ging es an der Talsperre Pöhl mit einem Flohmarkt

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Ab nach Hause – Dresden!

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Und lecker Essen in der Tapas Bar

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Für’n Arsch

Hatte ich nicht erst geschrieben, dass sie toll einschläft, isst und überhaupt alles gut ist?

Heute. Kein Mittagsschlaf, gekotzt, abends schlecht ins Bett und genörgelt ohne Ende.

Ich schreibe nie nie nie wieder, dass es läuft!

Geschafft?!

Ich habe ja schon oft geschrieben, dass das b’emmchen ein Kotzkind ist. Es gibt kaum einen Tag wo sie sich nicht alles nochmal durch den Kopf hat gehen lassen. Seit 2 Wochen ist das jetzt deutlich besser geworden und ich kann die Sache mit der Laktoseintoleranz ausschließen. Ich habe ihre Ernährung bzw. die Ess/Trinkabstände verändert. Es klappt. Vermutlich war sie einfach zu überfüllt?! Das heisst es war noch zuviel im Bauch und alles noch nicht ganz ausgereift.

Eine andere Theorie ist, dass sie einfach keinen Brei verträgt – egal ob selbst gemacht oder gekauft. Dabei liegt es nicht an den Zutaten, sondern wahrscheinlich an der Konsistenz. Sie hat ja noch nie gut gegessen – das ist auch jetzt nicht der Fall, aber wir sind jetzt komplett bei fester Nahrung und sie bekommt auch keine Extrawurst, sondern das was wir auch essen. Bedeutet natürlich für mich auch, dass ich bisschen kinderfreundlicher kochen muss – also nicht mehr ganz soviel Chili rein. Das quasi „mitessen“ haben wir jetzt mittags und abends und es klappt ganz gut. Die restlichen Mahlzeiten bekommt sie Folgemilch. Ganz einfach aus dem Grund, weil sie kein Interesse hat großartig irgendwas zu essen – keine Zeit, keine Lust – keine Ahnung. Das Gewicht (im Moment 8,7 kg) hält sie – nimmt also nicht weiter ab – auch das ist gut. Freuen würde es mich natürlich, wenn sie mal ein bisschen zunehmen würde, aber ich habe mir abgewöhnt ständig Gewicht zu kontrollieren, mir darum immer Sorgen zu machen und im Internet zu schauen was da nicht stimmen könnte.

Man macht sich da echt selbst verrückt. Sämtlichen Druck, der sich da so aufgebaut hat, ist weg. Sie sieht gesund aus, ist fit – also geht es ihr gut. Sie holt sich das was sie braucht halt aus dem bisschen was sie zu sich nimmt und ich finde mich damit ab, dass sie nicht reinhaut wie ein Scheunendrescher. Das ist okay so.

 

Und wir ihr gelesen habt, haben wir sie ja in ihr Zimmer ausquartiert. Es gab bis jetzt nur 3 Nächte wo es nicht geklappt hat – bzw. kam sie meist zwischen 3 und 4 Uhr in unser Bett. Auch das ist nicht schlimm – ehrlich gesagt genieße ich die paar Stunden bis zum aufstehen ganz sehr, auch wenn ich ständig irgendwelche Körperteile von ihr im Gesicht oder Bauch habe.
Auch mir geht es mit der Situation jetzt gut – ich merke, dass sie sich in ihrem Zimmer wohl fühlt und das es ihr gut geht und damit gehts mir auch gut.

Einschlafen war ja hier auch immer so eine Sache – wir haben ja erdenklich viel ausprobiert und getan, damit sie schläft. Besonders abends war das immer ein Krampf. Auch das haben wir hinbekommen. Länger als 20 Minuten dauert es nie – völlig ohne Geschrei, dicke Tränen und Frust. Das entspannt alles ungemein und der Abend ist nicht komplett damit versaut, dass ich irgendwann völlig entnervt auf der Couch sitze und mich frage was ich heut schon wieder falsch gemacht habe.

Es läuft. Es fühlt sich gut an und ich hoffe es bleibt so.

Rote Grütze Butterkuchen – Lecker Bakery

Ich kann zwar kaum meinen Kopf bewegen, backen musste ich trotzdem. Die Arbeitskollegen des Liebsten wollen ja auch nicht verhungern morgen, wenn sie den Geburtstag nachfeiern.

Da die Slutty Brownies so unheimlich lecker waren, habe ich die gleich nochmal gemacht. Beim letzten Mal hatte ich nur die Hälfte aller Zutaten genommen und die Backzeit war perfekt – jetzt reicht sie nicht mehr aus – 30 Minuten sind zu kurz – beachtet das also, wenn ihr nachbacken wollt und macht zwischendurch die Stäbchenprobe.

 

Weil das aber für 15 Leute nicht reicht, hab ich mich noch für den Rote Grütze Butterkuchen aus der Lecker Bakery entschieden.

 

Zutaten:

200 ml Milch
1 Würfel Hefe
500 g Mehl
75 g weiche Butter + 125 g Butter
2 Eier
75 g + 2 EL + 75 g Zucker
Salz
1 Päckchen Vanillezucker
200 g gemischte Beeren (TK oder frisch ist egal)
100 ml Kirschsaft
1 gestrichener EL Speisestärke
75 g Mandelblättchen (Ich hatte keine und hab andere Mandeln genommen)

Hefeteig – Hefe in lauwarmer Milch auflösen, 500 g Mehl, 75 g Butter, Eier, 75 g Zucker, 1 Prise Salz und Vanillezucker geben – Hefemilch dazu geben. Mit dem Knethaken des Rührgeräts insgesamt ca. 8 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und danach 45 Min. an einem warmen Ort gehen lassen.

Rote Grütze – Saft und 2 EL Zucker in einem Topf aufkochen. Stärke mit 1 EL Wasser verrühren, in den Saft geben und ca. 1 Min. köcheln. Frische bzw. gefrorene Beeren dazu geben.

Ein Backblech (ca. 32 * 39 cm) mit Backpapier auslegen. Teig kurz durchkneten und auf dem Blech ausrollen. Mit dem Finger kleine Mulden drücken. 125 g Butter in Stücke schneiden und in die Mulden geben. Rote Grütze als Kleckse auf den Teig geben. 75 g Zucker und 75 g Mandelblättchen darüberstreuen.
Teig nochmals 20 Min. gehen lassen (hab ich vergessen – ging trotzdem).
Kuchen im Ofen bei 175 Grad ca. 25 Min. backen (Backzeit stimmt)