Im Zoo & Co.

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Letztens aus dem Fenster geschaut

Letztens aus dem Fenster geschaut

Projekt Zukunft 2.0

Manchmal passieren Wunder – anders kann ich es nicht bezeichnen – Glück in einem Maße, wie es selten vorkommt.

Unser Problem ist ja bekannt – kein Betreuungsplatz – kein Job. Kein Job – kein Betreuungsplatz. Einfach ausgedrückt. Laut dem Eigenbetrieb der Kindertagesstätten muss man also einen Arbeitgeber finden, bei dem man sich in etwa so vorstellt:

„Lieber Arbeitgeber, ich bin zwar hochmotiviert, möchte mich weiter entwickeln und fortbilden und meine Energie in den neuen Job stecken, aber ich kann leider nicht sagen wann ich bei Ihnen anfangen kann. Ich habe nämlich ein Kind ohne Betreuungsplatz. Wäre schön, wenn Sie mich trotzdem einstellen oder mir eine Zusage geben, dass Sie das machen werden“

Das klingt nicht nur total bescheuert, sondern das ist es auch. Nichts anderes ist es aber. Was soll man denn sonst sagen, wenn man einen Job will?

Man kann allerdings auch „ein wenig“ Glück haben und auf Menschen treffen, die sich in diese Lage hineinversetzen können – vielleicht auch selbst erlebt haben und einem das ermöglichen was man sich so sehr wünscht. Wieder arbeiten, in Projekte eintauchen und sich verwirklichen. Eine Aufgabe haben (abgesehen vom b’emmchen) und gebraucht werden.

Ich hatte Glück und ein Wunder. Habe gestern die Zusage bekommen – und ein Schreiben für die Stadt, dass ich dringend einen Betreuungsplatz brauche. Jetzt mal ehrlich – ist das nicht großartig?

Mitarbeiterin Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit in einem frischen jungen Unternehmen welches in der Fahrzeugindustrie zu Hause ist. Es werden Techniken entwickelt, die uns helfen sicherer und bequemer durch den Straßenverkehr zu kommen. Um so etwas zu realisieren, sind haufenweise technische Entwicklungsschritte notwendig, die ein Laie nicht verstehen würde.
Meine Aufgabe wird es sein, das Fachgesimpel welches die Entwickler/Programmierer/Neudenker von sich geben so wiederzugeben, dass du und ich es verstehen können.

Stellt euch ein ultraschweres Kochrezept vor – ihr habt auch nach dem Lesen noch keine Ahnung worum es geht und findet eine „Anleitung“ die einfach und leicht zu verstehen ist. Wäre toll, oder? Nur mal so als Beispiel 😉

Das Thema ist hochinteressant für mich – im Prinzip für uns alle – und ich freue mich riesig auf meine neue bald kommende Aufgabe. Da ich zum jetztigen Zeitpunkt natürlich noch keinen Kitaplatz habe, werde ich von zu Hause aus arbeiten. Nicht in Vollzeit – noch nicht 😀

 

 

 

Feiertagausflug

Am Bahnhof vorbei zur Straßenbahn

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Auf der anderen Elbseite angekommen

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Türkischen Honig entdeckt und mitgenommen

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Viele hässliche Taschen gesehen

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Und komische Puppen

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Simple Spiele für Kinder

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Container mit Botschaften

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Den süßesten Seifenladen der Stadt gefunden

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Kaffee mit Herz für den Liebsten

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Pause am Elbufer

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Und zurück auf unsere Seite

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Dann zum Altmarkt und ins xfresh

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Und wieder zu Hause an einem schönen Herbsttag

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Wir haben das Kind vergessen!

Okay, nicht mit Absicht. Oma und Opa haben sich gefreut und wir haben einen tollen Tag verbracht. Als Paar, nicht als Eltern – das ist manchmal so unheimlich wichtig.

Los ging es an der Talsperre Pöhl mit einem Flohmarkt

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Ab nach Hause – Dresden!

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Und lecker Essen in der Tapas Bar

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Ein bisschen Dresdner Stadtfest 2012

Samstag hat es uns in die heißgeliebte Stadt verschlagen – denn die Dresdner feiern wie jedes Jahr wieder. Das war auch ganz gut, denn ein bisschen wehmütig vom Urlaub bin ich schon noch. (Wir haben uns in Lingen sogar die Mietpreise angeschaut und festgestellt, dass es gar nicht so viel teurer wie hier ist und man fast das gleiche für sein Geld bekommt wie in Dresden – seitdem wir festgestellt haben, dass es in Lingen einfach keinen vernünftigen Döner gibt – die haben den tatsächlich mit Dressing aus der Flasche gemacht, was man eigentlich wenn man faul ist über den Salat kippt – unfassbar – unfassbar widerlich – naja jedenfalls bleiben wir jetzt doch in Dresden)

Und zwar deshalb: