psychisch krank.

Nicht ich, auch nicht das b’emmchen und der Liebste. Nein, die Katze. Nachdem heute morgen wieder ein riesen Pinkelsee unterm Esstisch zu finden war, hab ich mir die Gute geschnappt und wir sind zum Tierarzt.

Dank Kind kamen wir auch gleich dran. Amy sieht fit und gesund aus – macht einen guten Eindruck – nur sehr verängstigt. Wie immer also. Ich hab dann die Situation geschildert und das es immer schlimmer wird – auch noch ein paar Dinge zur ihrer Vorgeschichte erzählt und das sie immer schon ziemlich verstört ist.

Eine Urinprobe hatte ich nicht dabei, werd ich aber noch hinbringen, wenn wieder was daneben geht. Wir haben jetzt erstmal noch für beide Katzen eine Wurmkur und den Feliwaystecker. Ausserdem sollen wir Nachts (die Hauptzeit in der sie daneben pinkelt) ein weiteres Katzenklo an den Ort stellen wo sie am meisten pieselt. Viele Streicheleinheiten und einen Ort für den Rückzug schaffen – aber all das ist schon gegeben.

Sollte sich nichts ändern, riet sie uns die beiden Katzen zu trennen. Gerade auch, weil sie sich zur Zeit nur bekämpfen, anfauchen oder aus dem Weg gehen. Wie soll ich sie denn aber trennen ohne eine der Beiden weggeben zu müssen? Das funktioniert nicht. Aber warten wir erstmal ab – vielleicht hilft auch schon das Feliway.

Für schroedingersmuschi! :D

(für alle anderen natürlich auch)

Darf ich mal vorstellen: Peppelz (die schlaue, intelligente Katze – die gehört zu mir) und Amy (die dumme, tollpatschige Katze – die gehört zum Liebsten)
Die Fotos sind nun schon ein paar Jahre alt – da hatten sie sich noch lieb – jetzt liegt jede in ihrer Ecke – von Futterneid und Missgunst zerfressen – aber manchmal haben sie sich noch lieb

 

Situationskomik

Während ich in der Küche rumhantiere, sitzt das B’emmchen im Flur und spielt mit meinem Turnschuh. Peppelz sitzt auf der Kommode und schaut ihr zu – anscheinend will sie sich das Turnschuhspiel genauer anschauen und springt mit einem lauten Bumms auf den Boden neben das B’emmchen.
Sie lässt vor Schreck den Turnschuh knapp neben den Katzenwassernapf fallen, hebt den Finger Richtung Peppelz und sagt „DuDu“

(B’emmchen hat also verstanden was genau das heisst, wenn ich „DuDu“ und „Nein“ sage während sie gerade mal wieder am Fernsehkabel zieht – sich die Steckdose genauer anschauen will – ins Katzenklo krabbeln will, weil sie einen neuen Sandkasten entdeckt hat – oder den Herd aufmachen möchte, wenn der gerade an ist) Aber sie versucht es trotzdem immer und immer und immer und immer wieder 🙂

Wo ist die Katze?

Wo ist die Katze?

Daaaaa!