Kinderarztwechsel und U7

Ich habe ja schon oft geschrieben, dass ich mit unserem Kinderarzt nicht zufrieden bin – auch wenn er in ganz Dresden in den Himmel gelobt wird. Ich halte persönlich aber nichts davon meinem Kind Globulis zu verabreichen, wenn sie ganz offensichtlich Schmerzen hat und dann auf eine Besserung zu hoffen. Irgendwann. Auch die Wartezeiten mit Termin, die teilweise bei 3-4 Stunden lagen, kann ich nicht akzeptieren. Oder aber dieser Widerwillen Kinder nicht impfen zu wollen.

Daher war ich die letzten Monate auch immer bei einer anderen Ärztin – sozusagen als Notfallpatient – Vertretungsarzt?! Sie geht zwar sicher schon locker auf die Rente zu, aber ich habe bei ihr ein gutes Gefühl. Wir bekommen die Medikamente, die im Ernstfall auch wirklich sofort helfen und auch eine gesicherte Diagnose. Wartezeiten OHNE Termin nicht länger als 15 Minuten.

Eigentlich gibt es in der Praxis einen Patientenstopp – d.h. es werden keine mehr aufgenommen. Die Tatsache, dass ich aber mit dem b’emmchen schon 3 mal dort war und auch von den teilweise katastrophalen Zuständen des anderen Arztes berichtet habe, führte dazu, dass wir nun doch wechseln konnten. Vorraussetzung dafür aber – die U7 muss bei ihr stattfinden. Kein Problem. So waren wir zwar letzte Woche 3 Mal beim Kinderarzt – aber hey.

B’emmchen ist nun 10,6 kg leicht, 83 cm mittelklein und hat einen Kopfumfang von 48 cm. Sprachlich ist sie schon sehr weit für ihr Alter und auch ansonsten macht sie einen sehr guten Eindruck. In 14 Tagen haben wir nun noch einen Impftermin – Windpocken. Hep B fehlt uns auch noch.

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11 Kommentare zu “Kinderarztwechsel und U7

  1. Oh Gott, der Keks hat über neun kilo und an die 80cm .. Ichczüchte einen Riesen.
    Aber super gut, dass das endlich so geklappt hat, freut mich sehr. B’emmchen wieder fit?

      • Voll scheiße und wahrscheinlich nagst du länger und schlimmer dran. Nimm doch irgendeine homöopathische Kackscheiße. Ich wünsch dir gute Besserung und hoffe, dass der Kelch an mir vorbei geht.

      • Laut zwei verschiedenen Ärzten ist es eigentlich ziemlich unwahrscheinlich, dass man sich in dem Alter bei seinem Kind anstecken kann. Gibt aber seltene Fälle wo das passieren kann. Hat man es dann aber als Erwachsener ist es laut Arzt schlimmer als bei Kindern und dauert länger und ist auch für Erwachsene extrem ansteckend. Machen kann man dagegen nichts – Kinder bekommen außer Schmerzmittel auch nichts. Kommt von allein und geht auch von allein wieder.

  2. Gleiches haben wir auch mit beiden Kids durchgemacht. Kinderärztin, lange im Geschäft, guter Ruf, kommt plötzlich auf die Idee, die Homöopathie mehr einzusetzen.
    Nach der zweiten eskalierten Lungenentzündung der Prinzessin (damals nicht mal 2 Jahre alt) mit Krankenhausaufenthalt, dann der Wechsel des Kinderarztes. Die beste Entscheidung, die wir für unsere kleinen Monster treffen konnten.

    Alles Gute weiterhin 😉

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