Schlaf gut, Mama!

Es ist 00:39 Uhr. Ich könnte schon eine Stunde im Land der Träume sein. Aber nein, ich liege wach und frage mich wie ich mein kleines b’emmchen in ihr Zimmer abschieben konnte.

Was ist nun, wenn sie weint und ich hör es über das Babyfon nicht?

Was ist, wenn sie durch den Schnupfen keine Luft bekommt und ich merk es nicht?

Das und mindestens drölfzighunderttausend andere Fragen schwirren mir durch den Kopf und ich kann nicht schlafen.

Hab schon überlegt sie heimlich in unser Bett zu legen..der Liebste merkt es dann erst, wenn es neben ihm quietscht. Ich könnte auch in ihr Zimmer schleichen und mich neben ihr Bett legen.

Ich kann bestimmt aber auch einfach ganz tapfer sein, meine Augen zu machen, mir denken das alles gut ist und versuchen zu schlafen.

Hach, Mama sein ist manchmal schon ein bisschen schwer.

Edit: 01:54 Uhr
Bin immer noch wach

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17 Kommentare zu “Schlaf gut, Mama!

  1. Ohje, du arme! Mir wird es sicher mal genauso gehen… Wie war denn die Nacht noch? Alles ruhig oder wollte das b’emmchen dann doch irgendwann zu Mama ins Bett? 🙂

    • Sie schläft meistens um die 10 Stunden, bisher ist sie zwischendrin immer mal wach geworden und hat dann in unserer Mitte weiter geschlafen.

      Ich nehm mal an, dass sie durch unser schlafen wach geworden ist

  2. „drölfzighunderttausend“

    Ich habe gewonnen: Bei mir heißt es immer „schrillionen“. Das ist eindeutig mehr. Jetzt müsstest Du nachziehen und Dir mehr Schlaf verschaffen als ich es kann. Dann haben wir Gleichstand! 😉

  3. Oh ja, das kann ich so gut verstehen. Ist leider nicht so einfach… Als ich nicht mehr im selben Zimmer mit meinem Kleinen geschlafen habe, hab ich ihn in den ersten Nächten so sehr vermisst, dass ich mich davon abhalten musste, sofort in sein Zimmer zu gehen, ihn raus zu nehmen, zu knutschen und knuddeln und neben ihm weiter zu schlafen. Aber nach ein paar Tagen war es ok und mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt. Er hatte übrigens nie ein Problem damit allein zu schlafen und schläft so gut wie immer durch (Krankheit, Zähne etc. natürlich ausgenommen…). Ich habe aber nach wie vor eine große Matratze in seinem Zimmer und wenn irgendwas ist, schlafe ich dort mit ihm gemeinsam.

    Ach ja, ich höre ihn übrigens immer über das Babyphone, wenn er wirklich weint, genauso als würde er noch neben mir liegen. Das „normale“ Quietschen, Wimmern, Brabbeln höre ich mittlerweile nicht mehr, aber das ist ja auch gut so. 🙂

    Ich drücke dir die Daumen, dass du einen Weg für euch beide findest, bei dem auch du ein gutes Gefühl hast und womit du dich wohl fühlst. 🙂

    Lg
    Isa

    • Hallo Isa 🙂

      Ich denke es ist einfach eine Kopfherzsache bei mir. Die zweite Nacht bricht an und sie hat sich wieder ohne Probleme ins Bett bringen lassen. Ihr fällt es mit Sicherheit leichter, hoffe ich zumindest.

      Ich werd mich sicher dran gewöhnen, dass sie jetzt ihr eignes Reich hat – und im Notfall mach ich es wie du – daneben legen und weiter da sein 🙂
      Wir haben direkt neben dem Bett einen riesen Hocker auf dem ich auch schlafen kann und vor dem Bett sind noch gefühlte 100 Kissen auf denen man es sich gemütlich machen kann.

      Wir werden sicher unseren Wohlfühlweg finden 🙂

  4. Wir arbeiten auch dran, klappt auch solala, vor allem tut es meinem Körper gut, wenn die Betthälfte wieder nur mit gehört.
    Anfangs fehlt mir der Kleine auch, aber das ist, glaub ich, normal.

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